
Demokratiefest
Mit einem Fest wollen die OMAS GEGEN RECHTS Osnabrück die wertvollen Recht von Meinungsfreiheit, Gleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe aller Menschen feiern.
Wir wollen Demokratie sichtbar machen, sie stärken, sie pflegen und erlebbar machen.
11.00 bis 17.00 Uhr im Garten des Café Felka
Das Demokratiefest soll einen Beitrag zur politischen Bildung leisten und zum Engagement anregen. Es bringt die verschiedensten Menschen unterschiedlicher Herkunft, Meinungen und Generationen zusammen und schafft ein Bewusstsein für demokratische Rechte und Werte.
Mitmachangebote für Erwachsene und Kinder!
Das Programm beginnt um 11 Uhr mit dem Kindertheaterstück “Wolle & Gack” vom Musiktheater Lupe. “Wolle und Gack” setzt sich mit dem Anderssein und dem friedlichen Miteinander auseinander. Es ist ein lehrreiches Vergnügen, nicht nur für die Kleinsten.
In Anlehnung an den “Bocca de la verità” in Rom erfahren die Besucherinnen und Besucher aus dem “Mund der Wahrheit” Tatsachen, die einem demokratischen Miteinander entgegegenstehen.
Die Gelegenheit, ein eigenes Plakat zum Thema “Demokratie” zu drucken, bietet das Druckfahrrad vom Osnabrücker Künstler Manfred Blieffert.
Glücksraddrehen, Preise gewinnen, kreatives Gestalten, Informationsmöglichkeiten zur Demokratie an verschiedenen Informationsständen, Diskussionsrunden, Staunen, Lachen.
Auf dem Büchertisch der Buchhandlung “Zur Heide” finden sich literarische Angebote zum Thema “Demokratie” für Groß und Klein.
Wir laden ein, untern dem Dach der Demokratie den schönen Tag mit einem persönlichen Erinnerungsfoto festzuhalten.
Für die musikalische Begleitung sorgen verschiedene Osnabrücker Livemusiker. Es treten auf “Fishergirls Friends”, “The Peace Town Ramblers” und ein neuer OMA-Tanz wird Premiere feiern.
Eine leckere Stärkung gibt es im Café Felka und an Liesbeths Reibekuchenstand.
Wir freuen uns, dass wir dieses Fest mit der Unterstützung zahlreicher Initiativen aus Osnabrück in der schönen Umgebung des Café Felka und des Museumsquartiers feiern können. Einen besonderen Dank richten wir dabei an den Verein Exil.