
Wir können sie stoppen!
Wir fordern Haltung von den Lübecker Fraktionen im Hauptausschuss!
Am Dienstag behandelt der Hauptausschuss der Hansestadt Lübeck einen Antrag, der fordert, dass sich Bürgermeister und Bürgerschaft für ein Verbotsverfahren gegen die AfD einsetzen.
Dieser Antrag ist ein wichtiges Signal:
Demokratie darf nicht tatenlos zusehen, wenn rechte Hetze, rassistische Ideologien und Angriffe auf die Menschenwürde immer weiter normalisiert werden.
Die AfD steht für Ausgrenzung statt Zusammenhalt.
Sie greift die Rechte von Menschen an, die nicht in ihr nationalistisches Weltbild passen – ob Migrant:innen, queere Menschen, Menschen mit Behinderung oder politisch Andersdenkende.
Ein Verbot wird nicht alle gesellschaftlichen Probleme lösen. Aber es wäre ein klares Zeichen, dass unsere Demokratie sich gegen diejenigen verteidigt, die sie abschaffen oder aushöhlen wollen.
Lübeck kann Haltung zeigen:
Für Solidarität statt Hass.
Für Vielfalt statt Ausgrenzung.
Für Demokratie statt rechter Hetze.
Darum gehen wir gemeinsam auf
die Straße.
Sei dabei.