
Jamel rockt den Förster
Das Dorf Jamel ist von Neonazis gezielt als „nationalsozialistisches Musterdorf“ besiedelt worden.
Das Festival bedeutet seit 2007 Gegenwehr gegen diese Vereinnahmung und soll den Nazis demonstrieren, dass ihnen „demokratischer Gegenwind“ entgegen bläst.
Seitdem versammeln wir uns jedes Jahr, um rechten Strukturen entschlossen entgegenzutreten und vor Ort eine lebendige, demokratische Kultur und einen gemeinsamen Meinungs- und Willensbildungsprozess zu stärken.
2026 sieht das so aus:
Es wird noch mehr Informationsstände und Workshops geben als bisher.
In MV wird in diesem September der Landtag neu gewählt und in der allgemeinen politischen Gemengelage in Deutschland braucht es noch deutlich mehr Vernetzung und Empowerment der Zivilgesellschaft. Das wollen wir gern forcieren.
Für Workshops steht nun die Zeiten Fr. 12:30 – 15 :00 und Sa. 12:00 – 15:00 zur Verfügung.
Im Anschluss daran werden dann die Bands auf der großen Bühne spielen, in den Umbaupausen wie gehabt auf der kleinen Bühne.
Und am Ende legt DJ Mahoney an beiden Abenden von der Bühne aus auf.