#saytheirnames

Anne Frank Tag: “Warum können die Menschen nicht friedlich miteinander leben?“

 „Warum können die Menschen nicht friedlich miteinander leben?“

Zweitägiger Workshop für Schulklassen
Do 13. Juni & Fr 14. Juni 2024
9:00 – 11:30 Uhr, Goethe-Universität, Campus Westend, 60323 Frankfurt am Main

Mit Fabienne Diehl, Fritz Bauer Institut

Wie aktuell ist Anne Franks Frage „Warum können Menschen nicht friedlich miteinander leben?“ Was sichert eigentlich ein friedliches Zusammenleben heute? Der frühere hessische Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses Fritz Bauer hat versucht, mit Hilfe seines Begriffes von Rechtsstaat und Demokratie darauf Antworten zu finden und bezog sich dabei auch auf Anne Frank. Diesen Vorstellungen wollen wir im Workshop nachgehen und Möglichkeiten diskutieren, sie auf unser Handeln zu übertragen.

Eine Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts
Anmeldung unter: f.diehl@fritz-bauer-institut.de 

Warum können die Menschen nicht friedlich miteinander leben?

Präsentation eines Schulprojekts Poetry Slam

16 Uhr, Vorplatz vom Jüdischen Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main

Mit Benedict Hegemann

Im Vorfeld des Anne Frank Tags haben Jugendliche der Louise-von-Rothschild Schule das Museum besucht und sich mit Anne Frank und ihrer Familie sowie der Tagebuch-Übersetzerin Mirjam Pressler beschäftigt. Gemeinsam tauschten sie sich über die Frage aus, die Anne Frank vor 80 Jahren in ihrem Tagebuch formuliert hat: „Warum können die Menschen nicht friedlich miteinander leben?“ Unter der Anleitung des Poetry Slammers Benedict Hegemann probierten sie das Texten rund um diese Frage. Ihre Werke stellen sie auf dem Museumsvorplatz erstmals öffentlich vor.

Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Frankfurt.

Kuratorinnenführung durch die Wechselausstellung „Mirjam Pressler – Schreiben ist Glück“ 

Führung

18.30 Uhr, Treffpunkt: Foyer, Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main

Mit Dr. Franziska Krah

In dieser Führung steht Mirjam Pressler als Übersetzerin von Anne Frank im Fokus. 1987 wurde Pressler mit der Neuübersetzung des „Tagebuch der Anne Frank“ beauftragt. Pressler war entscheidend daran beteiligt, dass Anne Frank als Schriftstellerin gewürdigt wurde. Beeindruckt von der jungen Autorin schrieb Pressler ein Buch über deren kurzes Leben. Sie wurde zum Ausgangspunkt für Presslers literarische Hinwendung zu jüdischer Geschichte und Kultur. Später widmete sie sich Anne Franks Familiengeschichte.

Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Frankfurt.
Die Führung ist im Museumseintritt inbegriffen.

Anmeldung unter: besuch.jmf@stadt-frankfurt.de 

Lebensmelodien Konzert  

19 Uhr, Stadthaus, Markt 1, 60311 Frankfurt am Main

Eintritt: frei

„Lebensmelodien“ – in den unmenschlichsten Situationen der Verfolgung und Ermordung, zwischen Leben und Tod, sind diese Melodien entstanden. Die Musik hat geholfen in den Ghettos und Lagern zu überleben – oder auch von dieser Welt Abschied zu nehmen. Hinter den Lebensmelodien, die im Zeitraum 1933 –1945 komponiert oder gesungen, gespielt, manchmal auch aufgeschrieben wurden, verbergen sich die Lebensgeschichten jüdischer Schicksale. Seit März beteiligt sich die Musikschule Frankfurt an diesem Projekt. Mit 22 interessierten Schüler*innen aller Instrumente proben wir gemeinsam mit Nur Ben Shalom, dem künstlerischen Leiter des Projekts die Stücke, die wir im Rahmen das Anne Frank Tags 2024 aufführen wollen.

Eine Veranstaltung der Musikschule Frankfurt.

Datum

10. - 16.06.2024
Abgelaufen!

Uhrzeit

Ganztags

Zur Quelle

Zur Quelle

Art

Event

Standort

Frankfurt (Main) Jüdisches Museum
Vorplatz vom Jüdischen Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main
Bundesland
X
Nach oben scrollen
Skip to content