
Gesichter gegen Rechts
Am 7. April kommt die Aktion «Gesichter Gegen Rechts» nach Tübingen: Das FRANZ!werk im Französischen Viertel wird sich an dem Nachmittag in ein für jede*n offenes Fotostudio verwandeln, in dem man Gesicht zeigen kann.
Was ist das für eine Aktion?
Gesichter Gegen Rechts ist eine fotografische Bewegung, die Haltung zeigt – gegen Rechtsextremismus, Hass und Ausgrenzung. Mit einer wachsenden Porträtserie wird sichtbar, dass die Mehrheit für Offenheit, Respekt und Demokratie steht.
Jedes Gesicht in dieser Initiative ist ein klares Zeichen für Vielfalt und ein gemeinsames Miteinander.
Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, ihr Gesicht für eine freie und gerechte Gesellschaft zu zeigen – als sichtbares Zeichen gegen die wachsende Bedrohung durch antidemokratische Strömungen.
In einer Zeit, in der Hetze und Extremismus lauter werden, wird dem ein starkes visuelles Signal entgegengesetzt – für eine Gesellschaft, die von Toleranz, Offenheit und Respekt getragen wird.
Der Name bringt die Botschaft auf den Punkt: Diejenigen, die Gesicht zeigen, stellen sich entschieden gegen rechtsextreme Ideologien, ohne dabei Meinungsvielfalt infrage zu stellen. Doch dort, wo Hass beginnt, endet die Demokratie.
Gesichter Gegen Rechts steht für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch in Würde, Freiheit und Sicherheit leben kann – unabhängig von Herkunft, Religion oder Lebensweise.
Wie läuft der Tag ab?
Das Fotoshooting selbst findet an dem 7. April von 14 bis 18 Uhr im FRANZ!werk (Bei den Pferdeställen 8 im französischen Viertel in Tübingen) statt.
Wer kommen will, kann sich vorher für einen Zeit-Slot anmelden, aber es ist selbstverständlich auch möglich, spontan vorbei zu kommen.