Aktion in Wuppertal

Say Their Names – Erinnern heißt kämpfen

In Gedenken an die Opfer des rechtsextremen Terroranschlags in Hanau

Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov und Ibrahim Akkuş

Zum sechsten Mal gedenken wir nun der neun jungen Menschen, die am 19.02.2020 von einem Rechtsextremen bei einem Terroranschlag in Hanau getötet wurden. Vor Kurzem verstarb ein weiteres Opfer an den Spätfolgen des Anschlags.

Sie stehen stellvertretend für Hunderte Menschen, die seit 1990 durch rechtsextreme und rassistische Gewalt ermordet wurden. Indem wir uns und allen anderen immer wieder die Geschichten der Ermordeten erzählen, kämpfen wir gegen die Normalisierung von Rassismus. In Zeiten, in denen Merz permanent seinem Alltagsrassismus kundtut und große Teile der Bevölkerung eine offen rassistische und extrem rechte Partei wählen, ist es umso wichtiger gemeinsam zu erinnern.

Denn:

– Erinnern heißt verändern.
– Erinnern heißt handeln.
– Erinnern heißt kämpfen.
– Erinnern heißt, zusammenzukommen und aufeinander achtzugeben.

Da das Gedenken im Fokus stehen soll, lasst bitte Partei- und Nationalflaggen zu Hause.

Am 19. Februar wird es ein stilles Gedenken in Elberfeld geben.

Stadt:

Datum

14.02.2026

Uhrzeit

12:00

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Arten

Demo

Standort

Wuppertal, Johannes-Rau-Platz
Johannes-Rau-Platz, 42275 Wuppertal
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